Dein Sportverein im Norden von Frankfurt

08.06.2020 - Parkour - Kampfmittelsondierung - Teil 2

Am 22.04.2020 wurde die Fläche, auf der die Parkour-Anlage gebaut werden soll, mit Sonden nach möglichen Kriegsbomben untersucht. Da es doch mehrere Ausschläge gab, wurden die entsprechenden Stellen heute von einem von der Stadt beauftragten Unternehmen offiziell ausgegraben, bzw. ausgebaggert.

Unsere beiden Parkour-Projektleiter Julius und Julian waren selbstverständlich wieder vor Ort und haben sich die Arbeiten im Detail erklären lassen. Bei den meisten Ausschlägen wurden einfache metallische Gegenstände vermutet und mit einem Spaten ausgegraben, wie z.B. in 20cm Tiefe ein Hering von einem Zelt.

An einer Stelle bestand jedoch die Möglichkeit eines größeren Fundes, wie es die Berechnungen und Aufzeichnungen ergaben. Deshalb mussten wir uns aus dem Bereich, wo der Bagger zu graben begann, weit genug, auf die andere Seite des Sportplatzes, entfernen. Sicherheit geht besonders bei solchen Arbeiten vor.

Nachdem wir dann das Ausbaggern aus der Ferne beobachteten, bekamen wir irgendwann grünes Licht und waren gespannt, was gefunden wurde. In über 1m Tiefe lag eine uralte, kaputte Kiste mit einem Metallrand, der entsprechend ausschlug.

Ein Schatz war leider nicht drin, dafür aber auch zum Glück keine Kriegsbombe. Nachdem das Loch wieder zugeschüttet war, hörten wir noch den Ausführungen des Einsatzleiters zu, der über interessante Dinge zum Thema Kriegsbomben berichtete.

Jetzt sind Julius und Julian sowie alle Parkour-Sportler*innen der TSG natürlich gespannt, wann mit dem Bau der Parkour-Anlage endlich begonnnen wird. Anfang 09/2020 wurde uns zuletzt gesagt, aber warten wir ab, was „Corona“ dazu noch sagt.

Bis dann & beste Grüße
Christoph, Julius und Julian

22.04.2020 - Parkour - Kampfmittelsondierung

Für die geplante Parkour-Anlage müssen auf einer Fläche von rd. 200qm Erdarbeiten durchgeführt werden. Sollten dabei zufällig eine Kriegsbombe entdeckt werden, wäre für deren Entschärfung eine Evakuierung aufgrund der Corona-Pandemie unmöglich. Deshalb musste die Fläche, laut neuester Verordnung, vorab überprüft werden. Dafür fand am Mittwoch, den 22.04.2020, eine Kampfmittelsondierung auf der Sportanlage statt, auch wenn im Norden Frankfurts noch nie eine Kriegsbombe gefunden wurde   -> angbegemäß ist die Abwurfgrenze in Bonames.

Mit einer speziellen Sonde, bestehend aus einem tragbaren Gestell mit vielen Röhren und Magneten, das bei metallischen Gegenständen sehr empfindich reagiert, konnte wegen des metallischen Kletterzauns nicht alles abgesucht werden.

Deshalb kam noch ein zweites, fahrbares Gerät zum Einsatz, das aus zwei großen grünen  Metallplatten bestand, die parallel zueinander, in einem Abstand von weniger als 1m, horizontal an einem Gestell mit Rädern befestigt war. 

Der Mitarbeiter der Firma Geophysik Rhein-Main GmbH hat rechteckige Bereiche abgesteckt, die er dann mit beiden Geräten abgelaufen/-gefahren ist. Mit den Daten wird dann eine flächige, geomagnetische Kartierung mit Ausweisung von Verdachtspunkten angelegt. Die Tiefenreichweite bei dieser Oberflächendetektierung beträgt bis zu 3,50 m – 5,00 m. 

Unsere Parkour-Projektleiter Julius, Finn und Julian haben das Geschehen vor Ort begleitet und überwacht. Gefunden wurde zum Glück nichts, also leider auch keine Goldstücke. Somit kann die Planung und Umsetzung der Parkouranlage ohne weitere Verzögerung weitergehen. 

Bis zum nächsten Bericht alles Gute und bleibt gesund! 

Beste Grüße

Euer Christoph

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20.01.20 - Parkour - 2. Planungsrunde / Parkour-Anlage

Nach der 1. Planungsrunde am 24.10.2019, in der wir unser Parkour-Konzept vorgestellt haben, fand heute im kleineren Rahmen die 2. Planungsrunde mit Herrn Marcus Benthien, Leiter Abteilung Bau & Technik, und Herrn Rico Erler, dem zuständigen Ingenieur vom Planungsbüro Phase 10, statt. Wir, d.h. die Projektleiter Julius Kiesau, Finn Deutsch und Julian Weber, sowie Marion Kratzer (Abteilungsleiterin Gymnastik/Turnen) und vom geschäftsführenden Vorstand Albert Warkentin und ich, stellten den von uns ausgearbeiteten, 12-seitigen Projektplan für die Parkour-Anlage vor.

Herr Benthien informierte uns, dass das Projekt bereits in 2019 mit der Unteren Naturschutzbehörde vorbesprochen wurde, allerdings auf Grundlage der ursprünglichen, kleineren Planung. Aber auch mit der etwas größer geplanten Parkour-Fläche hoffen wir sehr, dass die Zustimmung bzw. Genehmigung kurzfristig erteilt wird.

Laut Projektplan beträgt die reine Parkour-Fläche jetzt rd. 170qm, gegenüber 120qm in der ursprünglichen Planung. Hinzu kommt eine bepflasterte Umrandung von 1m Breite, was die Anlage auf rd. 225qm vergrößert. In der Planung wurde auch berücksichtigt, dass die TSG neben der Parkour-Anlage eine neue Grillhütte errichten möchte und das bei gleichzeitigem Abriss der alten Grillhütte, die über der Gashochdruckleitung verläuft.

Durch die Aufhebung der dortigen Versiegelung wird eine Fläche von rd. 160qm komplett renaturiert. Folglich wird die Netto-Neu-Versiegelung nur ca. 120qm betragen:

Parkour-Fläche mit Umrandung: + 225 qm
Neuer Grillhüttenbereich:            +  55 qm
Renaturierungsfläche:                  - 160 qm
                                                       120 qm

Um ein einheitliches Bild der gesamten Fläche zu erreichen, wurde vereinbart, dass die Stadt die Pflasterung um die Parkour-Anlage und um die neue Grillhütte ausschreibt und beauftragt. Die TSG wird dann die Kosten der Pflasterung im Bereich der Grillhütte übernehmen.


Der Projektplan hat die Herren Benthien und Erler überzeugt. Lediglich kleinere Detailfragen, wie Stangenstärke, Stangenoberfläche, Betonoberfläche, Beschilderung etc. müssen noch mit Herrn Erler bilateral mit der Projektleitung (Julius & Co.) bis zum 14.02.2020 festgelegt werden.

Lehrrohre für Stromkabel, für eventuelle Lichtmasten und eine Musikanlage, werden entlang der hinteren Umrandung verlegt. Für Licht und Musik selbst wird sich die TSG kümmern und wird vereinbarungsgemäß nicht Bestandteil der Ausschreibung sein.
Nachfolgend die Skizzen der finalen Planung der Parkour-Anlage:

Was den Zeitplan betrifft, so soll die Ausschreibung der Bauarbeiten Ende Februar starten. Dieser Prozess dürfte bis Mitte - Ende 05/2020 dauern, so dass die Bauarbeiten ab Juni/Juli erfolgen können. Die Fertigstellung ist nach den Sommerferien anzustreben, aber hoffentlich bis zu unserem Tag der offenen Tür am 05.09.2020.

Bei Kaffee, Streuselkuchen und Kaltgetränken war es erneut eine sehr angenehme und konstruktive Planungsrunde, in der die jugendlichen Projektleiter ihre Ideen und Vorstellungen eingebracht und vertreten haben. Das Zusammenspiel zwischen Stadt, Ingenieurbüro, Projektteam und TSG-Gremien läuft -wenn ich das so sagen darf- wirklich vorbildlich. Dafür ein großes Dankeschön an alle Beteiligte.

In diesem Sinne freue ich mich auf den weiteren Fortgang der Gespräche, der Planung und natürlich der Umsetzung des Projektes. Weitere Berichte dazu folgen.

Mit freundlichen & sportlichen Grüßen

TSG 1888 Nieder-Erlenbach e.V.
Christoph Kratzer
1. Vorsitzender

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Bericht über das Parkour-Projekt in den TSG-Nachrichten 2019

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24.10.2019 - TSG - 1. Planungsrunde Parkour-Anlage

Vor fast genau einem Jahr, am 02.11.2018, hatten wir das erste Treffen mit Vertretern der Stadt auf der Sportanlage „Insel“, um eine mögliche Parkour-Anlage mit unserem Stadtdezernenten Markus Frank und Herrn Michael Anthes vom Grünflächenamt persönlich zu diskutieren.

Seitdem wurde das Thema im Sportamt und im Grünflächenamt unter Einbeziehung der unteren Naturschutzbehörde besprochen vorangetrieben und eine erste Planungsrunde für den heutigen Tag terminiert. Das Grünflächenamt wurde von Frau Antje Lerch vertreten, das Sportamt von Herrn Markus Kremin und das Planungsbüro Phase 10 von Herrn Rico Erler. Empfangen wurden sie von den Parkour-Projektleitern Julius Kiesau, Finn Deutsch, Anna Riegeler und Julian Weber, unserem Ortsbeiratsmitglied Henner Deutsch, unserem Platzwart Danilo Teichert, Peter Kreutz von der Kletterabteilung, der Geschäftsstellenleiterin Marion Kratzer sowie Albert Warkentin (2. Vorsitzender) und mir.

Die fast 2-stündigen Sitzung begann draußen zwischen Grillhütte und Kletteranlage, wo die Parkour-Anlage errichtet werden soll. Dort wurde zunächst über die Größe und Form der zukünftigen Parkour-Grundfläche und insbesondere den Abstand zur Gasleitung diskutiert. Dann ging es ins Vereinsheim, wo uns Marion dankenswerterweise mit Würstchen, Streuselkuchen und Getränken versorgte.


Nachdem wir die Historie nochmals kurz haben Revue passieren lassen, stellte Julius die von der Projektleitung eigenständig erstellten Pläne vor, die sich gegenüber der ursprünglichen Planung, die Ende 2018 in unserem Konzept eingereicht wurden, aufgrund neuer Ideen nochmals geändert haben. Hier zwei Ansichten aus unterschiedlichen Perspektiven:

Dann wurden vor allem von Herrn Erler und Frau Lerch viele Fragen gestellt, die von den Projektleitern detailliert und verständlich beantwortet wurden. Das haben die 4 Jugendlichen wirklich klasse gemacht und kam auch bei den Vertretern der Stadt sehr gut an.

Peter Kreutz stellte dann noch die Frage in den Raum, ob die Parkour-Anlage durch kleine Veränderungen auch als sogenannte Fitness Location dienen könnte. Ein „Fitness-HotSpot“ ist eine einfache Fitnessanlage, an der funktionale Übungen mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt werden und dessen Errichtung vom Deutschen Turnerbund unterstützt wird.

Dafür müsste die Parkour-Anlage nur um eine Hangelleiter, eine Schrägbank und eine Squat Plattform (= 3 hintereinander stehende Bänke unterschiedlicher Höhe) erweitert werden, also alles Elemente, die auch zum Parkour-Training geeignet sind. Der Vorteil: die Anlage könnte von noch mehr Sportlerinnen und Sportler optimal genutzt werden, ohne die Parkour-Anlage zu beeinträchtigen. Diesbezügliche Infor-mationen und Unterlagen des Deutschen Sportbunds werden der Projektleitung sowie Herrn Erler und Frau Lerch kurz-fristig zur Verfügung gestellt.

Was sind nun die nächsten Schritte?

1. Festlegen der Grundfläche durch Herrn Erler vom Ingenieurs- und Planungsbüro Phase 10
2. Anpassung der Planungsskizzen durch die Projektleiter Julius, Finn, Anna und Julian
3. Überlegung zur Integration von Elementen für einen Fitness-HotSpot
4. Kostenschätzung bzw. Kostenplanung durch Herrn Kremin vom Sportamt Frankfurt
5. Abstimmung der Planungen zwischen Projektteam und den beteiligten städtischen Vertretern

Danach wird es sicherlich sinnvoll sein, sich nochmals in gleicher Runde zu treffen, die Planungen zu konkretisieren und dann einen Zeitplan festzulegen.

Wir, der Vorstand, stehen unseren Projektleitern selbstverständlich jederzeit gerne beratend zur Verfügung, verlagern die Verantwortung für die weiteren Schritte aus Sicht der TSG sehr gerne auf Julius, Finn, Anna und Julian. Wir sind davon überzeugt, dass sie das nicht nur können, sondern auch gerne mit Spaß und Freude übernehmen. Viel Erfolg dabei und auf ein spannendes und erfolgreiches Projekt.

Zum Schluss habe ich mich im Namen aller bei Frau Lerch und den Herren Kremin und Erler bedankt und uns eine sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit gewünscht.

Mit freundlichen & sportlichen Grüßen

TSG 1888 Nieder-Erlenbach e.V.
Christoph Kratzer
1. Vorsitzender

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Bericht über das Parkour-Projekt in den TSG-Nachrichten 2018

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02.11.2018 - Parkour-Anlage - Termin auf der Sportanlage „Insel“ mit Vertretern der Stadt

Heute hatten wir Besuch von unserem Stadtdezernenten Herrn Markus Frank, zusammen mit seinem ehrenamtlichen Stellvertreter Herrn Dr. Matthias Mehl (unserem früheren Ortsvorsteher) und seinem Büroleiter Herrn Erwin Fassing. Die Leiterin des Sportamts, Frau Angelika Strötz, wurde begleitet von ihrem Mitarbeiter Herrn Markus Oerter. Auch dabei war Herr Michael Anthes vom Grünflächenamt, den wir als Projektleiter für den Bau unserer Kunstrasenanlage noch in sehr guter Erinnerung haben.

Zunächst galt das Interesse der städtischen Vertreter unserem neuen Boulderblock, an dem auch Herr Frank versuchte eine Route zu klettern. Im nächsten Frühjahr und mit Kletterschuhen ausgerüstet, wird er es sicherlich noch einmal versuchen.

Danach stellte Herr Frank uns den Bau einer Parkour-Anlage auf der Sportanlage „Insel“ in Aussicht. Er unterstützt dieses Projekt, weil in der TSG sehr gute Vereinsarbeit geleistet wird (siehe Boulderblock, den die TSG komplett in Eigeninitiative erstellt hat), der Standort ideal sei und Vereinsstrukturen für diesen Sport bereits vorhanden sind. In diesem Zusammen-hang führte ich aus, dass wir bereits 30 TSG-Parkour-Sportler/innen haben, weitere rd. 30 Schüler/innen die TSG-Parkour-AGs in der Anna-Schmidt-Schule besuchen und die Nachfrage jüngerer Kinder unter 10 J. steigt.

Herr Anthes zeigte unseren Jugendlichen, die großes Interesse an diesem Ortstermin hatten, Beispielprojekte von Parkour-Anlagen, wie sie bereits in umliegenden Städten gebaut wurden.

 

Er forderte sie auf, selbst eine Planung auf einer Fläche von rd. 100qm zu erstellen und bei der Stadt einzureichen. Dies zeigt, wie schon beim Bau der Kunstrasenanlage im vergangenen Jahr, dass die Stadt den Verein, bzw. die zukünftigen Nutzer, aktiv in ihre Planungen einbezieht und deren Wünsche -wenn es sich dann darstellen lässt- auch berücksichtigt. Deshalb haben wir bereits vereinbart, eine TSG-Projektgruppe für eine mögliche Parkour-Anlage ins Leben zu rufen. Diese Gruppe sammelt Ideen, die dann in ein Konzept einfließen, das wir Herrn Frank, Frau Strötz und Herrn Anthes präsentieren werden.


Anschließend soll dann ein gemeinsamer Gesprächstermin im Römer stattfinden, um die Planungen zu besprechen und sich auf einen Vorschlag zu einigen, der dann -so würde ich es jetzt einmal vermuten- die üblichen Genehmigungsprozesse städtischer Gremien durchlaufen muss.

Als möglichen Standort für die Parkour-Anlage haben wir die Freifläche neben der Kletter-Anlage ins Auge gefasst (-> rotes Quadrat). Damit könnten wir vom Frühjahr bis in den Herbst Outdoor-Aktivitäten in Form von Slacklinen, Klettern, Bouldern und Parkour direkt nebeneinander anbieten. Sitzflächen zum „Chillen & Grillen“ sowie die Möglichkeit zum Beachvolleyballspielen gegenüber oder zum Ultimate-Spielen mit der Frisbeescheibe auf dem Rasenplatz, dürften die Attraktivität der Sportanlage dann noch weiter erhöhen.

Auch wenn mich das Boulderblockprojekt in diesem Jahr sehr viel Zeit und Mühen gekostet hat, freue ich mich bereits auf die Planung des neuen Parkour-Projekts, das wir hoffentlich dann schon in 2019 umsetzen können. Daumen drücken! Dabei freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen, die ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft auch schon auf der Ortsbeiratssitzung und in vielen Gesprächen und Diskussion gezeigt haben.

Vom heutigen Training, am Samstag, den 03.11.2018, von 11.00-13.00 Uhr senden unsere Parkour-Sportler/innen herzliche Grüße und sagen vielen Dank für die Unterstützung.

Mit freundlichen & sportlichen Grüßen

TSG 1888 Nieder-Erlenbach e.V.
Christoph Kratzer
1. Vorsitzender

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24.09.2017 - Die TSG-Parkour-Gruppe im Parkourpark in Offenbach

Die Stadt Offenbach hat letztes Jahr den ersten Parkour-Park dieser Art im Rhein-Main-Gebiet errichtet Er besteht aus Betonmauern- und blöcken, die über einen sehr starken und guten Grip verfügen. Darin integriert sind diverse Stationen zum Schwingen und für verschiedene Übungen. Der Trainingsbereich befindet sich auf einem Tartan-Boden, der angenehmer ist als Asphalt.

Unser Parkour-Trainer Carlos, mit seinem Parkour-Hund James (= Mops), hat mit 8 Teilnehmern (Finn, Etienne, Anna, Liam, Jan, Julius, Jonas und Julian) den Parkour-Park am 24.09.2017 besucht und gut 2 Stunden intensiv trainiert.

 

Alle Teilnehmer, bis auf die verletzte Anna, die für die Fotos verantwortlich war, sind geschwungen, gesprungen und die Schwerkraft trotzend durch die Luft geflogen und waren sehr begeistert dabei.

 

 

Weitere Infos zum Parkour-Park findet man unter: https://calisthenics-parks.com/spots/1274-de-offenbach-parkour-parkanlage-ashigaru-parkour-park

 

  

Bei der TSG treffen sich Jungen und Mädchen ab 10 Jahren immer samstagsvormittags zum Training im Bürgerhaus Nieder-Erlenbach. Über weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer freut sich die gesamte Gruppe. Kommt doch einfach mal zum Probetraining zwischen 11.00-13.00 Uhr vorbei und bringt einfach noch ein paar Freundinnen und Freunde mit. 

Ich selbst bin auch ab und zu mit von der Partie, auch wenn ich nicht mehr mit den Leistungen der Jugendlichen mithalten kann. Aber es macht Spaß, bis auf den Muskelkater am nächsten Tag :-)

Mit freundlichen & sportlichen Grüßen

Euer Vorsitzender 

Christoph Kratzer